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Mandruzzato produziert seine Weinetiketten mit Gallus

Eine neue Gallus TCS 250 wurde kürzlich bei der Tipografia Mandruzzato im italienischen Vò, Provinz Padua, in Betrieb genommen. Es ist bereits die zweite Maschine ihrer Art für das im Jahre 1983 gegründete 15-Mann Unternehmen und dessen Gesellschafter Claudio Mandruzzato sowie Adriano, Luca und Marco Galante. Die Tipografia Mandruzzato ist hauptsächlich für Kunden aus der Region tätig und dank der Neuinvestition nun noch besser in der Lage, sämtlichen Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Die sich verändernde Kundennachfrage – von Papier- und Leimetiketten hin zu immer mehr selbstklebenden Etiketten – veranlasste die Tipografia Mandruzzato vor nun mehr drei Jahren in die erste Gallus TCS 250, mit einem Investitionsvolumen von einer Million Euro, zu investieren. Diese Gallus Maschine wurde genau auf die Anforderungen der Produktion, sprich die zu erfüllenden Kundenwünsche, angepasst und mit fünf Offsetdruckwerken, einer Heissfolienprägeeinheit, einer Flexolackeinheit sowie einer Trockenrelief- und Flachstanzeinheit ausgestattet. Die verschiedenen Druck-, Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren sind bedarfsgerecht kombinierbar, weshalb die modular aufgebaute Offsetdruckmaschine mit Servo-Direktantrieb seit jeher für höchste Qualitätsansprüche steht. Seitdem gelingt es dem Unternehmen erfolgreich sich auf dem, in kontinuierlichem Wandel befindenden, Weinmarkt zu behaupten und den Ansprüchen nach kleinen bis mittelgrossen Auflagen (5‘000-20‘000 Stück je Auflage) in Topqualität und mit unterschiedlichen Veredelungsgraden gerecht zu werden.

Von rechts nach links: Claudio Mandruzzato, Inhaber der Tipografia Mandruzzato, Antonio Kampouris von Gallus, Andrea Citernesi, Gallus-Verantwortlicher bei Macchingraf.

Doch damit nicht genug: In den letzten drei Jahren erhöhte sich für die Tipografia Mandruzzato der Anteil an Weinetiketten mit hohem Farbauftrag, der im Siebdruck produziert werden soll, weshalb es vor wenigen Monaten zu einer erneuten Investition in eine Gallus TCS 250 kam. Die neu angeschaffte Maschine besteht aus einem Siebdruckwerk (vor allem für Deckweiss), gefolgt von vier Offsetdruckwerken, einer Heissfolienprägeeinheit, einer Flexodruckeinheit, einer weiteren Siebdruckeinheit (für Siebdruck mit hohem Farbauftrag, Braille usw.) sowie einer Flachstanze. Vor dem Kauf dieser neuen Gallus Maschine musste das Unternehmen jedoch eine Grundsatzentscheidung treffen, nämlich ob in eine, von der Produktion unabhängige, Maschine für Siebdruckveredelung investiert werden soll oder ob mit der Anschaffung einer neuen Gallus TCS 250 die Produktionslinie verdoppelt wird. Am Ende entschied man sich, ganz im Sinne einer venetischen Lösung, für den Kauf einer zweiten Etikettendruckmaschine von Gallus. Dieser Entscheid schlägt zwar mit einer höheren Investition zu Buche, erlaubt es der Tipografia Mandruzzato jedoch seinen Kunden hochwertigere Etiketten mit einem zusätzlichen Mehrwert anzubieten und gleichzeitig die eigene Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen. Denn die Stärke der Tipografia Mandruzzato liegt seit jeher in der Qualität, in der persönlichen Gestaltung sowie in der Authentizität, die stets darauf abzielt, ein massgeschneidertes Produkt zur vollsten Kundenzufriedenheit herzustellen. Als Massstab gilt der italienische Lebensstil, der sich durch Kreativität und Tradition auszeichnet: Zwei Begriffe, die den Willen zum Ausdruck bringen, in die Zukunft zu blicken und gleichzeitig die Herkunft und das Know-how im Auge zu behalten.

Die Maschine wurde im Sommer von den Technikern von Macchingraf aufgestellt und befand sich nach nur zwei Wochen Installationszeit in vollem Produktionsbetrieb.

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