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Auch für strapazierfähigste Etiketten gerüstet

Appliance Testing Supplies, ein florierendes, nunmehr sieben Jahre altes Unternehmen mit Sitz im australischen Bundesstaat Victoria, hat sich mit der Entwicklung von einzigartigen Produkten, zum Beispiel von nahezu unzerstörbarem Substrat für strapazierfähige Etiketten und einem eigenen Sortiment von Spezialklebern, schon lange einen Namen gemacht. Mit berechtigtem Stolz bezeichnet Jason Kiekebosch, Inhaber von Appliance Testing Supplies, heute sein Unternehmen als echten Wachstumsbetrieb. Das Unternehmen garantiert seinen Kunden, dass alles, was etikettiert wird, auch etikettiert bleibt.

Gerade in Branchen wie derjenigen der Gerätekennzeichnung ist dies eine unerlässliche Bedingung für die Etiketten. Die Gerätekennzeichnung dient in Australien der Erfüllung gesetzlicher Arbeits- und Gesundheitsschutzvorgaben. Alle Elektrogeräte an gewerblichen Standorten müssen mit einer aktuellen Sicherheitszertifizierung von einem qualifizierten Gerätetester versehen sein. Die Etiketten in diesem Bereich müssen zuverlässig, strapazierfähig und in der Lage sein, auch rauen Arbeitsbedingungen auf Baustellen, in Fabriken oder in der Landwirtschaft standzuhalten. Eine nicht ordnungsgemässe Kennzeichnung von Elektrogeräten hat im Schadensfall die Ablehnung von Versicherungsansprüchen zur Folge, so dass der Firmeninhaber dann für die Entschädigungen haftbar gemacht werden kann.

Als sich Appliance Testing Supplies auf die Suche nach einer Digitaldruckmaschine machte, war für den Inhaber und gelernten Etikettendrucker Jason Kiekebosch von Anfang an klar, dass es keine leichte Aufgabe werden würde, eine Maschine zu finden, die den einzigartigen Produktionsanforderungen seines Unternehmens und seiner Kunden gerecht werden konnte. Seine Wahl fiel schliesslich auf Australiens erste Heidelberg Linoprint L, inklusive Lieferung, Wartung und vollem Support durch Gallus.

Von links nach rechts: James Rodden, Geschäftsführer von Gallus Australien, und Jason Kiekebosch, Inhaber von Appliance Testing Supplies, bei der erfolgreichen Inbetriebnahme der Heidelberg Linoprint L.

Jason Kiekebosch, der in allen Bereichen seines Unternehmens auf höchsten Qualitätsstandards besteht, erklärt seine Entscheidung so: „Als Unternehmen machen wir keine Kompromisse, weshalb es auch einige Zeit gedauert hat, bis wir den Digitalweg eingeschlagen haben. Ich habe mir zuvor diverse Druckmaschinen angesehen, deren Qualität mich nie überzeugen konnte. Gerade die Zuverlässigkeit der Maschine und die Qualität der Drucke waren aber von äusserster Wichtigkeit für mich, denn ich bin immer stolz auf das, was wir liefern. Schliesslich konnte ich mir persönlich ein Bild von der Heidelberg Linoprint L machen und mit eigenen Augen mitverfolgen, wie diese Maschine die mit Abstand beste Druckqualität lieferte. Das hat mich letztendlich zum Kauf bewogen.“ 

Auch die minimale Makulatur der Heidelberg Linoprint L hat Jason Kiekebosch beeindruckt. „Da wir mit sehr teuren Bedruckstoffen arbeiten, brauchen wir einen Prozess, der Abfall minimiert. Die Umrüstung von einer Rolle auf eine andere Rolle kann bei anderen Maschinen bis zu 20 Meter Material in Anspruch nehmen. Bei den hohen Preisen unseres Substrats ist das eine beträchtliche Summe. Beim Substratwechsel der Heidelberg Linoprint L hingegen fällt auf Grund des extrem kurzen Bahnlaufes nur ein Minimum an Makulatur an.“

Die neue Maschine stellt nicht nur für Jason Kiekebosch und Appliance Testing Supplies einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunftsabsicherung dar, sondern kennzeichnet auch einen Meilenstein für James Rodden, Geschäftsführer von Gallus Australien. Die Heidelberg Linoprint L ist nicht nur die erste Nicht-Gallus-Druckmaschine, die er je geliefert hat, sondern auch seine erste digitale Etikettendruckmaschine. Gallus ist inzwischen der Alleinvertreter für die digitalen Etikettendruckmaschinen von Heidelberg in Australien.

Die Heidelberg Linoprint L, die letztes Jahr an der Drupa auf den Markt gebracht wurde, ist für Vierfarbetiketten mit geringer Veredelung und für qualitativ hochwertige Vierfarb-Insetting-Aufträge in einem hybriden Produktionsumfeld konzipiert. Damit ergänzt sie das Gallus Portfolio für Kleinauflagen, das bereits die Schmalbahn-Etikettendruckmaschine Gallus ECS 340 und die Digital-Finishing-Lösung Gallus ECS C umfasst.
„Diese Maschine passt perfekt zu unseren Schmalbahn-Kunden, die eine Late-Stage-Versionierung vorbedruckter und vorgestanzter Etiketten benötigen. Durch ihre hohe Produktionsgeschwindigkeit von bis zu 48 m/min im Vierfarbmodus und ihre hohe Registergenauigkeit ist sie auch für das Bedrucken sog. „Slim Rolls“ geeignet“, erklärt Rodden.

Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von Print21, dem führenden Wirtschaftsmagazin und Online-Nachrichtendienst für die Druck- und Grafikindustrie in Australien und Neuseeland, zur Verfügung gestellt. (www.print21.com.au)


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