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Al Mawrid kauft Gallus ICS 670

Mit dem Kauf einer Gallus ICS 670 und den zugehörigen Druckvorstufengeräten im Wert von 4,5 Millionen Euro möchte die arabische Druckerei Al Mawrid Printing & Advertising der wachsenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Verpackungen in der Region gerecht werden.

Die Druckerei aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beschäftigt 350 Mitarbeiter und gehört zu der Thomsun Group, die in Dubai ihren Hauptsitz hat. Die Druckmaschine wird derzeit an der drupa am Stand von Gallus (Halle 2, A45) live vorgeführt. Das von Al Mawrid bestellte modulare System ist mit Nonstop-Materialabrollung, zwei Tiefdruckwerken, Kaltfolien- und Laminierungsmodul sowie sieben EVA-Modulen (Easy Value Add) und einer Inline-Flachbettstanze ausgestattet.

Gallus drupa Al Mawrid

Das EVA-Konzept der Gallus ermöglicht die Änderung der Druckmaschinenkonfiguration abhängig von den jeweiligen Auftragsanforderungen sowie die problemlose Ergänzung von Funktionen wie Inline-Siebdruck, HD-Flexodruck, Laminierung und Heißfolienprägedruck. T. K. Babukutty, General Manager von Al Mawrid, sagte dass er sich aufgrund der Qualität und Flexibilität für die Gallus ICS 670 entschieden habe. So könne Al Mawrid auch die neusten Technologien nachrüsten.

„In Kürze möchten wir auch Siebdruck anbieten. Und wenn wir zusätzliche Siebdruck- oder Heißfolienprägedruckmodule ergänzen möchten, ist das auch möglich. Wir können jederzeit Module ergänzen oder austauschen“, fügte er hinzu.

Babukutty sagte, dass sein Druckunternehmen, das bereits mit mehreren Heidelberg-Bogendruckmaschinen arbeitet, die Gallus auch deshalb gekauft habe, weil sie keine Rotations-, sondern eine Flachbettstanze hat. „So können wir die gleichen Stanzformen, die wir auf unserer Bobst-Stanzmaschine verwenden, auch für den Bogendruck nutzen“, erklärte er weiter.

Laut Aussage von K. V. Thomas, Managing Director der Thomsun Group, ist der Kauf der Druckmaschine „für uns, für Gallus und für unsere Kunden gut“.
„Wir arbeiten mit internationalen Marken, die Qualität muss der in den USA oder Europa ebenbürtig sein“, erklärte er. „Für Markenartikler ist Konsistenz das A und O. Bei Qualitätseinbußen oder Abweichungen von der Standardverpackung könnte der Käufer meinen, dass es sich bei dem Produkt um ein Duplikat handelt, obwohl es identisch ist.“

(Quelle: drupa report daily, 9. Mai 2012)


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